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Cyber Resilience Act (CRA):

Neue Pflichten für Hersteller digitaler Produkte

Mittwoch, 26.08.2026

10:00–11:00 Uhr, Webinar

Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) gelten erstmals EU-weit verbindliche Cybersecurity-Anforderungen für Produkte mit digitalen Elementen. Ab dem 11. September 2026 müssen Hersteller aktiv ausgenutzte Schwachstellen sowie schwerwiegende Sicherheitsvorfälle melden. Im Webinar erfahren Sie, welche Produkte mit digitalen Elementen betroffen sind, welche Anforderungen bereits ab September 2026 gelten und welche Schritte Sie jetzt für Risikobewertung, technische Dokumentation und den Konformitätsnachweis vorbereiten sollten.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Leitende Angestellte, Unternehmer

Veranstaltungsort

Webinar


Preis pro Person

Das Angebot ist kostenlos.


Maximale Teilnehmerzahl

99

Bild Robin Hillesheim

Kontakt

Robin Hillesheim
Innovation

+49 69 8207-351
E-Mail schreiben

Inhalt

Warum sollte ich teilnehmen?

  • Sie erhalten einen kompakten Überblick über den Cyber Resilience Act und die aktuellen Entwicklungen.
  • Sie erfahren, welche Anforderungen bereits ab dem 11. September 2026 gelten und welche bis zur vollständigen Anwendbarkeit des CRA am 11. Dezember 2027 umgesetzt werden müssen.
  • Sie verstehen, welche Rolle harmonisierte Normen künftig für die praktische Umsetzung und den Konformitätsnachweis spielen.
  • Sie kennen die Verantwortlichkeiten von Geschäftsführung, Produktmanagement und Entwicklung.
  • Sie lernen, wie sich Risikoanalysen, technische Dokumentation und Schwachstellenmanagement effizient umsetzen lassen.
  • Sie profitieren von Erfahrungen aus aktuellen CRA-Projekten und vermeiden typische Umsetzungsfehler.
  • Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
     

Was sind die wichtigsten Themen?

  • CRA kompakt: Ziele, Geltungsbereich und Rollen
  • Zeitplan und aktuelle Entwicklungen bis 2027
  • Neue Meldepflichten ab dem 11. September 2026
  • Harmonisierte Normen und ihre Bedeutung für Unternehmen
  • Verantwortlichkeiten von Geschäftsführung, Produktmanagement und Entwicklung
  • Secure by Design und Security by Default in der Praxis
  • Cybersecurity-Risikoanalyse und technische Dokumentation
  • Schwachstellenmanagement, Update-Strategien und Supportzeiträume
  • CE-Kennzeichnung und Konformitätsbewertung
  • Praxisbeispiele und leichtgewichtige Tools zur CRA-Umsetzung
  • Typische Stolpersteine und bewährte Lösungsansätze
  • Konkrete Handlungsempfehlungen für Ihr Unternehmen
     

Zielgruppe des Webinars

  • Geschäftsführungen
  • Produktverantwortliche
  • Entwicklungs- und IT-Verantwortliche
  • Qualitäts- und Compliance-Verantwortliche
  • Hersteller digitaler Produkte
     

So gelingt die CRA-Umsetzung

Dieses Webinar vermittelt einen kompakten und verständlichen Überblick über den Cyber Resilience Act (CRA) und zeigt, was Hersteller von Produkten mit digitalen Komponenten jetzt vorbereiten sollten.

Sie erfahren in 60 Minuten, ob Ihr Unternehmen vom CRA betroffen ist, welche Pflichten ab wann gelten und welche nächsten Schritte für Produktmanagement, Entwicklung, Qualitätssicherung und Geschäftsführung wichtig sind. Im Fokus stehen die neuen Meldepflichten ab dem 11. September 2026 sowie die Anforderungen, die Unternehmen bis zur vollständigen Anwendbarkeit des CRA am 11. Dezember 2027 umsetzen müssen.

Anhand konkreter Praxisbeispiele und praxiserprobter Tools zeigen unsere Experten, welche Produkte betroffen sind, welche Fristen relevant werden, welche technische Dokumentation benötigt wird und wo typische Umsetzungsfehler liegen. Sie erhalten praktische Orientierung, wie sich Risikoanalysen, technische Dokumentation und Schwachstellenmanagement effizient in den Unternehmensalltag integrieren lassen.

 

Referent:

Peter Bruhn, Geschäftsführer der Cyberlope GmbH

Peter Bruhn begleitet Hersteller bei der Umsetzung des Cyber Resilience Act sowie weiterer regulatorischer Anforderungen im Bereich Product Cybersecurity. Sein Schwerpunkt liegt auf der praxisnahen Umsetzung von Cybersecurity-Risikoanalysen, technischen Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und organisatorischen Prozessen. Er verbindet regulatorische Anforderungen mit konkreten Erfahrungen aus Industrie-, Beratungs- und Compliance-Projekten.

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