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Start-up-Strategie 2030 des Landes Hessen

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Die IHK Offenbach am Main begrüßt die neue Start-up-Strategie 2030 des Landes Hessen. Sie greift zentrale Herausforderungen im hessischen Start-up-Ökosystem auf, etwa die fehlende Bündelung von Angeboten, die geringe Sichtbarkeit sowie Schwächen beim Hochschultransfer und beim Zugang zu Kunden und Wachstumskapital.
Aus Sicht der IHK Offenbach kommt es nun darauf an, die vorhandenen Stärken besser zu vernetzen und die Maßnahmen konsequent umzusetzen. Hessen verfügt über leistungsfähige Hochschulen, einen starken Mittelstand, internationale Unternehmen und einen bedeutenden Finanzplatz.
Positiv bewertet die IHK Offenbach insbesondere die geplanten klaren Strukturen, die stärkere Fokussierung auf Zukunftsfelder sowie den Anspruch, Hochschulen stärker als Motoren für Gründungen zu entwickeln. Entrepreneurship sollte entlang des gesamten Bildungswegs verankert und Ausgründungen weiter vereinfacht werden.
Ein wichtiger Hebel ist zudem der Zugang zu ersten Kunden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollten hierbei gezielt einbezogen werden.
„Hessen verfügt über starke Hochschulen, einen leistungsfähigen Mittelstand, internationale Unternehmen, einen bedeutenden Finanzplatz und engagierte Ökosystem-Akteure. Entscheidend ist jetzt, diese Stärken besser zu verbinden und die Strategie konsequent umzusetzen“, sagt Kirsten Schoder-Steinmüller, Präsidentin der IHK Offenbach am Main und Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertags.
Die IHK Offenbach am Main wird die Umsetzung der Start-up-Strategie weiterhin konstruktiv begleiten.
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